Das hätte ich so nicht erwartet.

Ich habe einen kleinen Handwerksbetrieb (Adresse bei CLOUD bekannt) und einfach keine Zeit, das lokale EDV System zu pflegen. Ich und meine wenigen Mitarbeiter wollen einfach nur arbeiten. In den letzten Monaten habe ich mich immer mehr mit ausgelagerten Systemen beschäftigt, weil unser Verband in diese Richtung tendiert und mein Steuerberater (Oskar Ulm, Dingolfing) ebenfalls die Zukunft in onlinebasierten Anwendungen sieht. Er schränkt ein, dass man immer hinterfragen muss, wo das Sinn macht und wo nicht. Das sehe ich auch so, deshalb würde ich niemals auf seine persönliche Beratung verzichten.

Jetzt haben wir vor allem die Buchhaltung und das gesamte DokumentenManagement auf die CLOUD-Company-Lösung umgestellt. Wir müssen nicht mehr ablegen und haben jedes Dokument und vor allem jeden Buchungsbeleg über die Volltextsuche in Sekundenschnelle auf dem Bildschirm. Auch unterwegs auf meinem IPad, das ist schon gut. Zu jeder Buchung scannen wir den Beleg, damit kann unser Steuerberater die Buchungen immer überprüfen, wenn wir uns nicht sicher sind. Zum Beispiel weil meine Bank einmal im Quartal eine BWA sehen möchte. Niemals würde ich die ohne vorherige Prüfung durch den Steuerberater rausgeben. Da liegt halt auch der Vorteil, wenn man einen Berater hat, der mit diesen Medien umgehen kann.

Im letzten Gespräch mit Herrn Ulm jun. wurde auch empfohlen, monatlich einen Plausibilitätscheck über die Buchhaltung laufen zu lassen. Das wird vor dem Jahresabschluss in der Kanzlei ohnehin gemacht. Also lieber gleich.

Zum Schluss: meine Entscheidung war richtig, hätte ich nicht so lange gezaudert, hätten wir alle viel Zeit gespart. Ausschlaggebend war aber sicher auch, dass die Server der CLOUD-Company in Deutschland stehen, wirklich in Deutschland, nicht nur bei einer deutschen Firma.